Schon jetzt für die Strandfigur trainieren

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Wenn man bedenkt, dass bei den aktuellen Temperaturen der Sommer vor der Türe steht, wird einem schmerzhaft bewusst, dass man seine guten Vorsätze für das neue Jahr noch nicht wirklich in die Tat umgesetzt hat und die ersehnte Strandfigur noch in weiter Ferne scheint. Zeit, sich um einen erfolgreichen Trainingsplan zu bemühen, damit man sich im Sommer wieder genüsslich in der Sonne räkeln kann.

Die Ernährung spielt beim Abnehmen die wohl wichtigste Rolle. Mit Eiweiß, Vitaminen und Ballaststoffen kann man seinem Körper die Nährstoffe zuführen, die er braucht. Wichtig ist, dass man seine tägliche Kalorienzufuhr unter dem Tagesbedarf hält. So verbraucht der Körper immer mehr Energie als er bekommt und wendet sich darum an die Fettreserven, die ihm die nötige Energie verschaffen. Eiweiße sind der wichtigste Baustein für den Muskelaufbau und sorgt gleichzeitig für eine erfolgreiche Energiesynthese. Ebenfalls die Vitamine sorgen dafür, dass sowohl das Gehirn als auch die Organe mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden.

Ausdauertraining ist der zweite Bestandteil eines erfolgreichen Trainingsplans. Wer diese Belastung beim Laufen nicht gewöhnt ist, der sollte lieber Fahrrad fahren oder schwimmen, denn bei diesen Tätigkeiten werden die Knochen und Gelenke nicht zu stark belastet und man betätigt den gesamten Körper. Für eine bessere Konstitution sorgt auch der Muskelaufbau. Krafttraining strengt an und lässt den Körper gleichzeitig stärker werden.

Fitness mit Nahrungsergänzungsmitteln

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Sport steht nicht nur für eine schönere Optik des Körpers. Gesundheit, Eifer, Selbstbewusstsein und Lebensfreude sind die Ergebnisse gesunder körperlicher Betätigung. Gerade bei Kraftsportlern ist der Griff zu Nahrungsergänzungsmitteln häufig schon zu einer Gewohnheit geworden. Grundsätzlich spricht nichts gegen Substanzen, die den eigenen Stoffwechsel und andere Funktionen des Körpers unterstützen, wobei die Betonung hier auf „unterstützen“ liegt. Man sollte seinen Körper jedoch nicht manipulieren, also Funktionen erzwingen oder bereits vorhandene Mechanismen in den unnatürlichen Bereich treiben.

Im Grunde kann man zwischen chemischen und natürlichen Aufbaustoffen und Ergänzungen unterscheiden. Die chemischen Nahrungsergänzungsmittel und Aufbaustoffe können je nach Substanz für ein größeres Muskelvolumen sorgen oder den Stoffwechsel so sehr in die Höhe schnellen lassen, dass der Körper viel leistungsfähiger wird, beispielsweise um mehr Gewicht stemmen oder weiter laufen zu können. Solche Mittel sollten häufig in Kuren eingenommen werden. Nach einer gewissen Anzahl von Wochen werden sie abgesetzt, damit der Körper Zeit hat, sich ein wenig zu erholen. Die Belastung ist hier deutlich höher als bei natürlichen Mitteln zur Unterstützung und können in den schlimmsten Fällen auch zu schweren körperlichen Schäden führen.

Da sind natürliche Aufbaustoffe die eindeutig bessere Lösung. Ihre Wirkung ist nicht so stark wie bei den chemischen Substanzen, aber dafür wird der eigene Körper nicht so sehr strapaziert und kann die ihm zugeführten Stoffe ganz leicht verarbeiten. So kann man das Wachstum seiner Muskeln beim Krafttraining ein wenig unterstützen, indem man sich Eiweißpräparate zuführt. Diese werden meist direkt aus tierischem oder pflanzlichem Eiweiß gewonnen. Die durch das Eiweiß erhaltenen Proteine werden für den Aufbau der Muskelzellen benötigt. Andere Stoffe, die teilweise in geringen Mengen schon im Körper enthalten sind, sorgen dafür, dass der Stoffwechsel ein wenig besser arbeitet und damit die Fettverbrennung angeregt wird. Bei allen Mitteln ist aber zu beachten, dass keines seine Wirkung auch nur ansatzweise entfalten kann, wenn dazu nicht auch der Sport folgt.

Fußball ist schick

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von Elvert Barnes via Flickr

Früher waren die Rollen noch klar verteilt: Männer mochten Fußball, Frauen nicht. Heute ist das anders und Fußball ist schick, ja stylisch geworden. Woran liegt es, dass immer mehr Frauen Fußball-Begeisterung entwickeln, die Stadien immer größer und voller werden und das Fußballer auch den Boulevard immer mehr interessieren?

Seit dem letzten WM-Titel der Deutschen, im Jahre 1990 in Rom, hat sich viel getan im Lande: Die neuen und alten Bundesländer sind zusammengewachsen, wir haben eine Kanzlerin und Fußball ist schick geworden! Letzteres ist vielleicht das, was 1990 noch die wenigsten Deutschen erwartet hätten, war Fußball doch stets ein Männersport, bei dem Frauen nichts zu sagen hatten und das auch nicht wollten.

Heute ist Fußball wesentlich mehr als “22 Mann, die hinterm Ball her rennen”.  Fußball ist Big Business, die bestbezahlten Spieler verdienen mehr als 30.000€ pro Tag (!) und sind auch noch Stilikonen. Sie machen Werbung, sind im Boulevard und sind karitativ aktiv.

Dei Ursache für all den Hype um die Spieler ist das immer größere Interesse am Sport Fußball. Der Zuschauerschnitt in der Bundesliga war nie so hoch, die TV-Einschaltquoten auch nicht. Fußball ist jetzt auch für Frauen, Kinder und den Rest der Familie interessant (in den USA ist “Soccer” Frauensport Nr. 1)! Die neuen Arenen bieten neben der grünen Wiese heute familienfreundliches Programm rund um den Ball. Familien verbringen ihr Wochenende jetzt nicht mehr nur bei IKEA, sondern auch im Stadion.

Man redet über Tabellen, Trainer und Transfers, kauft Fanartikel, Dauerkarten oder gar Logen für Geschäftskunden. Viel hat sich getan seit 1990 – Am meisten vielleicht 2006, als die Welt zu Gast bei Freuden war. Die sind nämlich nun alle Fußballfreunde!