Videospiele sind heutzutage aus vielen Kinderzimmern kaum noch wegzudenken. Doch nicht nur die Kinder, auch die Erwachsenen ziehen sich gerne hin und wieder in die virtuelle Welt zurück und verbringen ein paar Stunden vor dem Bildschirm. Dabei sind Videospiele nicht gleich Videospiele. Für Kinder und Erwachsene gibt es unterschiedliche Spiele die ebenso unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen. Eltern sollten vor allem darauf achten, dass sie ihren Kindern Spiele zugänglich machen, die für ihr Alter angemessen sind. Lustige Jump’n'Run Games oder Rätselspiele sind sicherlich pädagogisch wertvoller als Ego-Shooter oder Spiele der gewalttätigen Sorte.
Grundsätzlich kann man sagen, dass der Computer eine der flexibelsten Plattformen ist. Allerdings muss dieser permanent nachgerüstet werden und kann auch nur die Spiele wiedergeben, die für seine technische Ausstattung konzipiert wurden. Bei einer Konsole ist es so, dass die Spiele speziell für dieses eine Gerät hergestellt werden. Mann legt das Medium ein und schon kann es losgehen. Die Handhabung ist denkbar einfach und Kinder können nicht versehentlich etwas an der Systemkonfiguration ändern.
Der Preis ist bei den Spielekonsolen ein großer Pluspunkt. Ein Computer, der den aktuellsten Standards entspricht kann schnell einen vierstelligen Betrag kosten. Die Spielekonsole von heute kostet etwa 200 bis 300 Euro und kann einfach an den Fernseher angeschlossen werden. Die Spiele selbst kosten bei PC und Konsole etwa das Gleiche. Die Auswahl mag beim Computer etwas größer sein, allerdings hängt es von jedem Einzelnen ab, welches Genre man lieber mag. Denn häufig sind bestimmte Spiele nur für eine der Plattformen erhältlich.



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