Wie gut sind Energy Drinks wirklich?

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Lifestyle Getränke sind eine schöne Sache. Beim Sport, in der Freizeit und an geselligen Abenden sind die erfrischenden Getränke immer gern gesehen. Vor allem die Energy Drinks haben einen festen Platz auf dem Markt der Lifestyle Getränke bekommen. Sie sollen dem Körper Energie geben und zusätzlich reich an hilfreichen Nährstoffen sein. Doch was bringen die Energy Drinks wirklich? Wie viele kann man am Tag trinken und sind sie wirklich so förderlich für unseren Körper?

Eine Dose der erfrischenden Energy Drinks enthält in erster Linie Zucker. Dieser sorgt für einen angenehmen Geschmack und liefert dem Körper ein gewisses Maß an Energiereserven. Doch Zucker in dieser reinen Form kann vom Körper nur bedingt aufgespalten werden. Der größte Teil wird lediglich eingelagert und kann nicht komplett verbraucht werden. Neben den Vitaminen B6 und B12 enthalten Energy Drinks kaum weitere nennenswerte Vitamine, die dem Körper nutzen können. Geschmacklich sind Energy Drinks nicht jedermanns Sache. Ihr recht künstliches Aroma kann nicht exakt zugeordnet werden. Grundsätzlich ist man immer besser beraten, wenn man sich seinen eigenen Energy Drink mischt. Mineralwasser, frischer Saft aus gepressten Früchten und fünf Minuten Zeit reichen schon aus, um einen wirklich gesunden und nahrhaften Energy Drink herzustellen. So ist man auch für den Gang ins Fitnessstudio bestens gerüstet.

Das Parfum nach eigener Kreation

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Man findet im Internet viele Anbieter, bei denen man sein Frühstück oder andere kleine Naschereien einfach selber zusammenstellen kann. Doch seit kurzem können Freunde markanter Düfte auch im Internet ihr eigenes Parfum herstellen lassen. Die aktuellen Trends im Bereich der Düfte geben bereits eine große Zahl verschiedener Stile her. Aber ein wirklich individueller Duft, der nach eigenen Vorlieben kombiniert werden kann, ist eine wirkliche Neuheit.

Das individuelle Parfum herzustellen, ist denkbar einfach. Es stehen bei dem entsprechenden Anbieter verschiedene Dufttypen zur Verfügung, aus denen man einen bestimmten aussuchen kann. Aus diesem Kern kann man anschließend seine individuelle Note erzeugen. Die Kerndüfte können extravagant, verführerisch, elegant, sportlich, romantisch oder auch stilvoll sein. Abhängig vom Geschlecht stehen hier unterschiedliche Basisdüfte zur Auswahl. Im zweiten Schritt kann man aus vielen Noten auswählen. Orientalische Gewürze, Blütendüfte oder fruchtige Duftnoten stellen die Kategorien dar, aus denen man dich seinen Favoriten aussuchen kann. Man kann bis zu zehn verschiedene Akzente miteinander kombinieren und so sein ganz individuelles Parfum erstellen.

Anschließend kann man sich seinen Flakon aussuchen. Das bedeutet, die Form der Flasche und die Verschlussart. Das gibt dem neuen Parfum auch optisch einen individuellen Charakter. Auch im Bezug auf die Farbe gibt es mehrere Auswahlmöglichkeiten. Mit einem eigenen Namen für das eigens designte Parfum und einem schönen Logo versehen hat man ein echtes Unikat in seinem Regal stehen, mit einem Duft, den sicher kein anderer besitzt. Allerdings sollte man ein wenig Instinkt mitbringen, wenn man sein Parfum zusammenstellen will. Die verschiedenen Duftnoten passen nicht immer zusammen und können je nach Kombination auch nicht unbedingt so gut riechen, wie man es sich eigentlich wünscht.

Der neue Hype: Wasserbetten

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Wasserbetten werden immer beliebter und das nicht zu Unrecht. Neben einer exzellenten Anpassungsfähigkeit sind sie auch außergewöhnlich und bieten ein einmaliges Schlaferlebnis.
Ein Wasserbett ist ein Bett, bei dem die Matratze mit Wasser gefüllt wird. Die Matratzenhülle besteht aus Polyvinylchlorid und hält je nach Qualität bis zu fünfzehn Jahren. Das Wasser wird in den meisten Fällen durch Folienheizungen, Keramikheizelemente oder Carbonheizungen erwärmt, sodass das Wasser eine sehr angenehme Temperatur hat und diese auch über die Nacht hin nicht verloren geht. Die Matratze wird auf verschiedene Formen im Bett gehalten. Es gibt die so genannten Hardsider, Softsider, Masterpiece, Niveau, Leichtgewicht und höhenverstellbaren Wasserbetten.
Hardsider haben eine sehr große Ruhefläche und werden lediglich durch den Bettrahmen umrandet. Dadurch ist der Ausstieg durch eine harte Kante sehr schwer, weswegen sie heute fast nicht mehr verkauft werden.
Die Softsider sind so aufgebaut, dass der Wasserkern in einer Schaumstoffwanne liegt, sodass ein komfortables Liegen zusätzlich zu einem komfortablen Ein- uns Ausstieg möglich ist.
Das Masterpiece wird durch einen gepolsterten Möbelrahmen gehalten, sodass Softside und Hardside kombiniert werden.
In Hotels sind oft Wasserbetten des Typs Niveau anzutreffen, da diese Ausgleichstanks enthalten und so ideal für verschiedene Gewichtsklassen geeignet sind.
Wenn man sich nicht ein komplettes Wasserbett kaufen möchte, kann man die Leichtgewichtvariante nehmen. Diese zeichnet sich durch eine geringe Füllhöhe aus, sodass sie auf normalen Matratzen aufgelegt werden können.
Auch gibt es noch die höhenverstellbare Variante, bei denen Kopf- und Fußteil flexibel anpassbar sind.
Gelbetten sind eine weitere sehr beliebte Variante eines Wasserbettes. Hier wird zusätzlich zu dem Wasser ein spezielles Granulat in das Wasser gemischt, sodass das Wasser dickflüssiger wird. Diese Gel-Masse kann je nach Belieben dünn- oder dickflüssiger angemischt werden. Eine Heizung entfällt bei dieser Variante, da diese aufgrund der Trägheit der Masse nicht eingebaut werden kann. Diese ist jedoch nicht notwendig, wenn das Bett richtig konstruiert ist.

Lifestyle Mode

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von jon jordan via Flickr

Kleider machen Leute – Das ist nicht nur der Titel eines bekannten deutschen Literaturwerks, sondern auch ein wahres Wort. Durch die Kleidung drücken Menschen ihre Zugehörigkeit zu bestimmten Interessensgruppen aus und schließen sich ihnen optisch an. Mittlerweile ist diese Art der Lifestyle Mode, zum Beispiel fein säuberlich geordnet nach Musikgeschmack, sehr beliebt und auch weltweit verbreitet. Welche Lifestyle Mode von wem getragen wird, das wird über die Medien bestimmt, wo Stars und Sternchen sie zuerst tragen.

Zu sehen ist Lifestyle Mode in entsprechenden Lifestyle-Magazinen, die es ja mittlerweile nicht mehr nur für Frauen, sondern auch für Männer gibt. Auch das Fernsehen ist natürlich Informationsquelle für Fans von Lifestyle Mode und natürlich wird das Internet immer mehr genutzt um Lifestyle Trends online zu verbreiten. Besonders hervorgetan haben sich seit Bestehen des Web 2.0 vor allem die sozialen Netzwerke und Elemente des Social Media Marketings wie Twitter und Facebook.

Bei der Frage, wer welche Art Lifestyle Mode trägt, kommt es jedoch nicht nur auf den Musikgeschmack an oder wo man gerne im Internet surft, sondern auch auf das soziale Umfeld, den eigenen Geschmack und letztlich auch den Geldbeutel. Lifestyle Mode muss nicht teuer sein, denn nicht jeder definiert seinen Lifestyle über Designer Mode. Die ist eher der Lifestyle der sogenannten oberen Zehntausend, die sie sich leisten können und wollen.

Auch sportliche Kleidung, Promotion-T-Shirts oder Second-Hand-Kleidung kann für viele Menschen Lifestyle Mode bedeuten. Die wahre Kunst des Lifestyles ist jedoch, seinen eigenen Stil zu finden und sich dabei selbst treu zu bleiben. Man muss nicht jeden Lifestyle Modetrend mitmachen, sondern stets seiner Persönlichkeit entsprechend gekleidet sein. So macht der Lebensstil eigentlich am meisten Spaß!