Nahrungsergänzungsmittel

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Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist auch in der heutigen Zeit von größter Wichtigkeit und steht bei vielen Menschen an erster Stelle. Eine Anpassung oder Umstellung der Ernährung fällt vielen am Anfang gar nicht so leicht und stellt für den Körper teilweise eine große Belastung dar. Nahrungsergänzungsmittel werden im Handel in einer sehr großen Auswahl angeboten und sollen dem Körper bei einer Diät oder beim Annehmen unter die Arme greifen. Die Produkte sollen den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen und können teilweise sogar auch als Ersatz für eine normale Mahlzeit eingenommen werden.

Eine natürliche und ausgewogene Ernährung ist aber trotz der zahlreichen Nahrungsergänzungsmittel nach wie vor noch der gesündeste Weg bei einer Diät. Die Ernährung sollte am besten sehr abwechslungsreich sein, bei der Essenszubereitung können zum Beispiel Gemüse und Fleisch gemischt werden. Auch Ballaststoffe und Vitamine sollten regelmäßig über die normale Nahrung eingenommen werden. Zusätzlich zur Diät ist auch eine regelmäßige sportliche Betätigung an der frischen Luft von Vorteil. Sollen Nahrungsergänzungsmittel als Unterstützung einer Diät verwendet werden, so sollten die Betroffenen auf jeden Fall auf natürliche Inhaltsstoffe achten, auch eine Beratung beim eigenen Hausarzt ist von Vorteil.

Nahrungsergänzungsmittel können unter Umständen und vor allem bei einer falschen Anwendung erhebliche gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Die Fettreduktion sollte auch auf keinen Fall übertrieben werden, Fette sind nicht nur schädlich und führen zu einer Zunahme, sondern werden im Körper auch für wichtige Prozesse benötigt. Viele der Mittel verhindern, dass der Körper in den Genuss der wichtigen Bestandteile kommt und sind somit eher kontraproduktiv. Den besten Nutzen bringen Nahrungsergänzungsmittel, wenn sie in Kombination mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung eingenommen werden. Auch für verschiedene Ausdauer- und Kraftsportarten sind Nahrungsergänzungsmittel besonders hilfreich und helfen dem Körper beim Aufbau von Muskeln oder bei der Steigerung der Leistung.

Griechischer Reisnudelsalat

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Ein guter Salat kann praktisch immer gegessen werden. Sei es nun im Winter zu einem leckeren Steak oder im Sommer zu Baguette. Die leichte Speise ist gesund und nahrhaft und kann praktisch mit allen anderen Gerichten kombiniert werden. Eine sehr schmackhafte Variante ist der griechische Reisnudelsalat. Dieser Salat braucht nur wenige Zutaten und ist besonders lecker.

Die wichtigste Zutat für den Reisnudelsalat sind natürlich die Reisnudeln. Diese findet man leider nicht in jedem Supermarkt. Man muss schon die eine oder andere Filiale in Augenschein nehmen, um die Teigwaren zu finden. In speziellen Online Shops sind sie aber auch erhältlich. Zusätzlich zu den Reisnudeln braucht man drei verschieden farbige Paprika, einen Block Gouda und vier Tütchen „Knorr Salatkrönung 7 Kräuter“.

Sowohl der Käse als auch die Paprika werden in kleinste Würfel von etwa ½ cm Dicke geschnitten. Die Reisnudeln werden einfach etwa 10 Minuten gekocht. Die Nudeln abkühlen lassen und mit den übrigen Zutaten mischen. Die vier Päckchen Dressing werden mit der Flüssigkeit für drei Päckchen verrührt und über den Salat gegeben. Durch diese einfachen Schritte erhält man einen sehr leckeren Reisnudelsalat, der sowohl nahrhaft als auch mit vielen anderen Speisen kombinierbar ist.

Günstig kochen

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Gutes und gesundes Essen ist wichtig für unsere Gesundheit, unseren Alltag und auch unser psychisches Wohlbefinden. Die Tatsache, sich ein feines Mahl zu gönnen und es wirklich zu genießen, beschert vielen Menschen ein leichtes Glücksgefühl. Man tut sich etwas Gutes und erweist seinem Körper Anerkennung für die Leistungen, die er Tag für Tag vollbringt. Aber gutes und gesundes Essen muss nicht immer nur teuer sein. Eine ausgewogene Mahlzeit, die auch dem Auge etwas bietet, kann schon für wenig Geld zubereitet werden. So kommt jeder in der Familie zu einem guten Mahl und kann sich an den vielen Köstlichkeiten erfreuen.

Angefangen beim Gemüse gibt es schon beim Einkauf große Unterschiede. Der Discounter um die Ecke hat oft saisonale Gemüsesorten zu bieten, die weitaus weniger kosten als die aufwändig angepriesenen Gemüse im teureren Einzelhandel. Die Optik ist zwar entscheidend, aber leichte Druckstellen lassen sich beim Schälen einfach entfernen. So hat man schon beim Gemüse teilweise mehrere Euro gespart. Mit dem Obst verhält es sich ähnlich. Man muss nicht immer die teuren Markenprodukte kaufen. Die Qualität günstigerer Sorten unterscheidet sich von den kostenintensiveren nur minimal.

Fleisch ist zwar generell die teuerste Zutat im Essen, aber wer regelmäßig auf Angebote achtet und sich nicht von großen Marken beirren lässt, der kann auch beim Fleisch wunderbar günstig einkaufen. Natürlich kann man auch die bekannten Bio Produkte kaufen, wenn man Wert auf artgerechte Haltung und ortsnahe Herkunft legt. Hier muss man aber damit rechnen, etwas mehr Geld investieren zu müssen. Allerdings lohnt sich die Investition, denn im Allgemeinen ist der Geschmack von Bio Fleisch besser als bei den Discount Artikeln.

Für eine gute Soße braucht man nicht viel. Ein paar Gewürze, etwas Wasser und Speisestärke genügen schon, um eine leckere Soße zu zaubern und seiner Familie und sich selbst eine herrlich schmeckende und günstige Mahlzeit zu gönnen. Bon Appetit.

Gesundes Essen muss nicht teuer sein.

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CC (Namensnennung; Weitergabe unter gleichen Bedingungen) by Martin Cathrae/Flickr

Viele Menschen freuen sich, wenn sie abends eine leckere Pizza oder eine Pommes mit Bratwurst essen können. Solche Mahlzeiten sind oft reiner Luxus und werden sehr gerne mal in der Mittagspause oder abends vor dem Fernseher gegessen. Problematisch wird es, wenn man sich gesund ernähren möchte. Denn ein ausgewogener Salat und vor allem das magere Geflügel zählen nicht immer zu den Lebensmitteln, die man wirklich günstig im Supermarkt zusammenstellen kann.

Gesunde Ernährung muss aber nicht zwingend teuer sein. Ein wichtiger Gedanke sollte es werden, dass es nicht nötig ist, jeden Abend Fleisch zu essen. Der der eine oder andere Fleischliebhaber findet diese Idee nicht optimal, aber wenn der Geldbeutel nicht jeden Tag die Fleischbeilage hergibt, sollte man auf eine günstige Zusammenstellung achten. Da lohnen sich immer die Blicke auf besondere Angebote. Häufig sind Geflügel- und andere Fleischwaren in vereinzelten Geschäften zum Aktionspreis erhältlich. Man kauft ein wenig mehr und friert Rationen in gewisser Größe ein.

Auch beim Gemüse gibt es immer wieder Angebote. Natürlich sollte man nicht zu viel kaufen, wenn das Gemüse frisch ist. Ein Jahresvorrat an Möhren lässt sich nicht so leicht innerhalb weniger Tage verspeisen. Eine Alternative ist hier das Tiefkühl-Gemüse. Tests haben gezeigt, dass das Gemüse aus der Truhe noch die meisten der Vitamine enthält. Zudem lässt es sich viel besser und länger lagern, wodurch man langfristig sehr viel Geld sparen kann. Durch diese Tipps kann man sich ohne Schwierigkeiten gesund ernähren, ohne allzu viel Geld ausgeben zu müssen. Wichtig bei gesunden Essgewohnheiten sind aber letztendlich immer die ausgewogenen Zutaten, die auf den Tisch kommen.

Stulle, Schnitte und Sandwich – Kaum ein Lebensmittel besitzt so viel Tradition wie das Butterbrot

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von FotoosVanRobin via Flickr

In Deutschland kennen wir es als Schnitte, Bemme, Knifte, Schmeer oder einfach als Bütterken: Das klassische Butterbrot. Während es in der Nachkriegszeit noch dick beschmiert und mit deftiger Wurst belegt in die Frühstücksdose des lieben Gatten wanderte, wenn sich dieser zur Arbeit aufmachte, veränderte sich das Aussehen der belegten Stulle im Laufe der Jahre stetig.

So traf man sich etwa in den 1960er Jahren auf ein leckeres Bierchen oder einen Wein, und nett angerichteten Graubrot-Schnittchen, mit Freunden im eigenen Wohnzimmer. Die Brote waren immer noch die gleichen Brote, doch der Belag sah nun nicht mehr ganz so deftig und rustikal aus. Wurst und Käse wurden nun etwas dünner geschnitten und liebevoll auf dem buttrigen Brot verteilt, welches nun in mundgerechte Happen zerteilt wurde. Nicht spektakulär, doch das Wichtigste hierbei war sowieso die graziös auf den Häppchen platzierte Dekoration: Gürkchen, Maiskölbchen, Möhrchen oder kleine Salzbrezeln, die  jedoch nicht einem verniedlichenden „chen“ am Ende zum Opfer fielen.

In den nächsten Jahren schwand jedoch das gesellschaftliche Interesse an den leckeren Butterbroten, vielerorts wurde der guten, alten Stulle sogar Spießigkeit einer Elterngeneration nachgesagt, mit der man sich keinesfalls identifizieren wollte. Die nächste Generation aß in erster Linie Brötchen. Immer noch mit den Standardbelägen wie Wurst und Käse, doch weit entfernt vom klassischen Grau- oder Schwarzbrot.

Das änderte sich wieder, als der Mythos des ungesunden weißen Industriemehls die Runde machte, und man sich doch gesund und bewusst ernähren wollte. Doch auch nun wählte kaum Jemand, der etwas auf sich hielt, die klassische Schwarzbrotscheibe. Körnerbrote waren angesagt, und das in allen erdenklichen Variationen. Ob mit Sonnenblumenkernen, mit Kürbiskernen, mit Dinkelflocken oder Haferflocken, ob Vollkorn, Halbkorn oder Müslimischung, alles was Korn drin und dran hatte musste auf den Tisch. Mit den Zeiten der international verbreiteten Coffee-Corners, wie Starbucks, kehrten die kleinen mundgerechten Häppchen für Zwischendurch zurück, die man sich in der Kaffeepause mal gönnen durfte. Diesmal wieder mit dünnen geschmacksarmen Weißbrotscheiben ohne Rinde, dafür belegt mit hauchzartem Bratenaufschnitt, gesunden Hühnchenscheiben, Mozzarella mit Tomate oder Klosterkäse von Trapistenmönchen. Dekoriert mit knackigen Salatgurken, Paprikaspalten oder Rucolablättern und zugeklappt mit einer weiteren Scheibe hellen Brotes. Dieses mondäne und gesellschaftsfähige Butterbrot nannte man dann Sandwich.

Mittlerweile jedoch sind viele Butterbrotverächter wieder auf den Geschmack der grauen Stulle gekommen. Auch wenn im Laufe der Zeit so einiges an Belag ersetzt oder reduziert wurde, hier und da etwas weniger Butter geschmiert wird und mehr Gemüse auf die Cervelatwurst kommt, so hat sich die Graubrotschnitte doch ihren Platz am Küchentisch und in den Butterbrotdosen wieder zurückerobert. Mit echten Traditionen ist eben nur schwer zu brechen.