Nahrungsergänzungsmittel

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Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist auch in der heutigen Zeit von größter Wichtigkeit und steht bei vielen Menschen an erster Stelle. Eine Anpassung oder Umstellung der Ernährung fällt vielen am Anfang gar nicht so leicht und stellt für den Körper teilweise eine große Belastung dar. Nahrungsergänzungsmittel werden im Handel in einer sehr großen Auswahl angeboten und sollen dem Körper bei einer Diät oder beim Annehmen unter die Arme greifen. Die Produkte sollen den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen und können teilweise sogar auch als Ersatz für eine normale Mahlzeit eingenommen werden.

Eine natürliche und ausgewogene Ernährung ist aber trotz der zahlreichen Nahrungsergänzungsmittel nach wie vor noch der gesündeste Weg bei einer Diät. Die Ernährung sollte am besten sehr abwechslungsreich sein, bei der Essenszubereitung können zum Beispiel Gemüse und Fleisch gemischt werden. Auch Ballaststoffe und Vitamine sollten regelmäßig über die normale Nahrung eingenommen werden. Zusätzlich zur Diät ist auch eine regelmäßige sportliche Betätigung an der frischen Luft von Vorteil. Sollen Nahrungsergänzungsmittel als Unterstützung einer Diät verwendet werden, so sollten die Betroffenen auf jeden Fall auf natürliche Inhaltsstoffe achten, auch eine Beratung beim eigenen Hausarzt ist von Vorteil.

Nahrungsergänzungsmittel können unter Umständen und vor allem bei einer falschen Anwendung erhebliche gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Die Fettreduktion sollte auch auf keinen Fall übertrieben werden, Fette sind nicht nur schädlich und führen zu einer Zunahme, sondern werden im Körper auch für wichtige Prozesse benötigt. Viele der Mittel verhindern, dass der Körper in den Genuss der wichtigen Bestandteile kommt und sind somit eher kontraproduktiv. Den besten Nutzen bringen Nahrungsergänzungsmittel, wenn sie in Kombination mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung eingenommen werden. Auch für verschiedene Ausdauer- und Kraftsportarten sind Nahrungsergänzungsmittel besonders hilfreich und helfen dem Körper beim Aufbau von Muskeln oder bei der Steigerung der Leistung.

Wie gut sind Energy Drinks wirklich?

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Lifestyle Getränke sind eine schöne Sache. Beim Sport, in der Freizeit und an geselligen Abenden sind die erfrischenden Getränke immer gern gesehen. Vor allem die Energy Drinks haben einen festen Platz auf dem Markt der Lifestyle Getränke bekommen. Sie sollen dem Körper Energie geben und zusätzlich reich an hilfreichen Nährstoffen sein. Doch was bringen die Energy Drinks wirklich? Wie viele kann man am Tag trinken und sind sie wirklich so förderlich für unseren Körper?

Eine Dose der erfrischenden Energy Drinks enthält in erster Linie Zucker. Dieser sorgt für einen angenehmen Geschmack und liefert dem Körper ein gewisses Maß an Energiereserven. Doch Zucker in dieser reinen Form kann vom Körper nur bedingt aufgespalten werden. Der größte Teil wird lediglich eingelagert und kann nicht komplett verbraucht werden. Neben den Vitaminen B6 und B12 enthalten Energy Drinks kaum weitere nennenswerte Vitamine, die dem Körper nutzen können. Geschmacklich sind Energy Drinks nicht jedermanns Sache. Ihr recht künstliches Aroma kann nicht exakt zugeordnet werden. Grundsätzlich ist man immer besser beraten, wenn man sich seinen eigenen Energy Drink mischt. Mineralwasser, frischer Saft aus gepressten Früchten und fünf Minuten Zeit reichen schon aus, um einen wirklich gesunden und nahrhaften Energy Drink herzustellen. So ist man auch für den Gang ins Fitnessstudio bestens gerüstet.

Günstig kochen

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Gutes und gesundes Essen ist wichtig für unsere Gesundheit, unseren Alltag und auch unser psychisches Wohlbefinden. Die Tatsache, sich ein feines Mahl zu gönnen und es wirklich zu genießen, beschert vielen Menschen ein leichtes Glücksgefühl. Man tut sich etwas Gutes und erweist seinem Körper Anerkennung für die Leistungen, die er Tag für Tag vollbringt. Aber gutes und gesundes Essen muss nicht immer nur teuer sein. Eine ausgewogene Mahlzeit, die auch dem Auge etwas bietet, kann schon für wenig Geld zubereitet werden. So kommt jeder in der Familie zu einem guten Mahl und kann sich an den vielen Köstlichkeiten erfreuen.

Angefangen beim Gemüse gibt es schon beim Einkauf große Unterschiede. Der Discounter um die Ecke hat oft saisonale Gemüsesorten zu bieten, die weitaus weniger kosten als die aufwändig angepriesenen Gemüse im teureren Einzelhandel. Die Optik ist zwar entscheidend, aber leichte Druckstellen lassen sich beim Schälen einfach entfernen. So hat man schon beim Gemüse teilweise mehrere Euro gespart. Mit dem Obst verhält es sich ähnlich. Man muss nicht immer die teuren Markenprodukte kaufen. Die Qualität günstigerer Sorten unterscheidet sich von den kostenintensiveren nur minimal.

Fleisch ist zwar generell die teuerste Zutat im Essen, aber wer regelmäßig auf Angebote achtet und sich nicht von großen Marken beirren lässt, der kann auch beim Fleisch wunderbar günstig einkaufen. Natürlich kann man auch die bekannten Bio Produkte kaufen, wenn man Wert auf artgerechte Haltung und ortsnahe Herkunft legt. Hier muss man aber damit rechnen, etwas mehr Geld investieren zu müssen. Allerdings lohnt sich die Investition, denn im Allgemeinen ist der Geschmack von Bio Fleisch besser als bei den Discount Artikeln.

Für eine gute Soße braucht man nicht viel. Ein paar Gewürze, etwas Wasser und Speisestärke genügen schon, um eine leckere Soße zu zaubern und seiner Familie und sich selbst eine herrlich schmeckende und günstige Mahlzeit zu gönnen. Bon Appetit.

All you can eat Angebote

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Gerade im Winter ist es wieder eine beliebte Unternehmung, mit Freunden oder der Familie gemütlich essen zu gehen. Man sitzt zusammen, unterhält sich und hat Spaß. Und das Essen ist im Idealfall so gut, dass man am liebsten gar nicht mehr damit aufhören möchte. Jeder bevorzugt beim Essen eine andere Nationalität. Italienisches, chinesisches, brasilianisches oder türkisches Essen sind hier die häufigsten Varianten, denen man beim Restaurantbesuch frönt. Aber auch das deutsche Essen erfreut sich großer Beliebtheit.

Viele Restaurants bieten ihren die berühmten „All you can eat“ Programme an, bei denen entweder ein großes Buffet mit herzhaften Speisen bereit steht oder bei denen der Gast das Essen an den Tisch gebracht bekommt und sich immer weiter an den zahlreichen Köstlichkeiten bedienen darf. Das „All you can eat“ Essen ist nicht unbedingt etwas für jeden Magen. Denn der Preis für ein solches Angebot kann mitunter recht hoch sein, sodass man schon viel essen muss, damit sich die Ausgaben auch wirklich lohnen. Daher werden solche Angebote wohl häufiger von Männern wahrgenommen, während Personen, die ohnehin nicht viel essen können, eher auf die Menüs auf der Speisekarte zurückgreifen. Manchmal gibt es auch Angebote in Restaurants, bei denen die Getränke im Preis inbegriffen sind. Somit hat man noch mehr Geld gespart und kann den Abend in guter Gesellschaft und mit gutem Essen viel besser genießen.

Wer nach guten „All you can eat“ Angeboten sucht, der kann sich im Internet ganz einfach nach entsprechenden Restaurants in seiner Stadt erkundigen. Oftmals lohnen sich auch Fahrten in weiter entfernte Städte, weil sie ganz besondere Restaurants mit ganz besonders leckerem Essen haben.

Das perfekte Käsefondue

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Der Herbst ist nun endlich angekommen, die Tage werden kürzer und es wird wieder kalt. Da ist es doch schön, wenn man zu Hause mit Freunden oder der Familie sitzen und ein herrliches Käsefondue genießen kann. Doch was braucht man alles für ein perfektes Käsefondue? Schon bei der Ausrüstung gibt es gravierende Unterschiede und auch der Käse selbst kann nach Geschmack variieren. Durch die folgenden Tipps kann der gemütliche Abend mit Käsefondue zu einem echten Erfolg werden.

Der Käse gehört in den Topf. Nun gibt es hier verschiedene Modelle in verschiedenen Preisklassen. Die günstigen Sets beinhalten einen Topf aus Eisen, das Gestell für den Brenner und die Fonduegabeln. Der Eisentopf kann problemlos verwendet werden. Allerdings ist die Reinigung zuweilen sehr aufwändig. Da lohnt es sich schon eher, auf die klassische und teurere Variante zurück zu greifen und einen Tontopf zu kaufen. Da hier die Wärme aufgrund von Material und Wanddicke besser gespeichert werden kann, bleibt der Topf schön lange heiß und der Käse flüssig. Bei den Fonduegabeln gibt es nicht viel zu beachten. Man kann sie in separaten Sets zu erschwinglichen Preisen kaufen. Sicherheitshalber sollte man immer die vorgeschriebene Brennpaste verwenden, um den Topf anzuheizen. Spiritus oder ähnlich gefährliche Stoffe sollten vor allem in der Nähe von Kindern und zur Vermeidung schwerer Unfälle weggelassen werden.

Den Käse selbst kann man sich je nach Geschmack aussuchen. Zwischen Edamer, Appenzeller und anderen Sorten liegen viele Variationen. Der klassische Fonduekäse beinhaltet auch einen gewissen Anteil an Alkohol. Für junge Familien gibt es aber auch die milden Sorten ohne Alkohol. Auch laktosefreien Käse kann man problemlos im Supermarkt kaufen.

Zusätzlich zum Käse müssen noch die Kleinigkeiten besorgt werden, die man eintunken möchte. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Brot, Baguette, Gemüse oder auch kleine Fleischstückchen sind bei Fondue-Genießern sehr beliebt. Mit einer sicheren Ausstattung und leckeren Zutaten steht einem gemütlichen Abend am Käsefondue also nichts mehr im Wege.

Gesundes Essen muss nicht teuer sein.

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CC (Namensnennung; Weitergabe unter gleichen Bedingungen) by Martin Cathrae/Flickr

Viele Menschen freuen sich, wenn sie abends eine leckere Pizza oder eine Pommes mit Bratwurst essen können. Solche Mahlzeiten sind oft reiner Luxus und werden sehr gerne mal in der Mittagspause oder abends vor dem Fernseher gegessen. Problematisch wird es, wenn man sich gesund ernähren möchte. Denn ein ausgewogener Salat und vor allem das magere Geflügel zählen nicht immer zu den Lebensmitteln, die man wirklich günstig im Supermarkt zusammenstellen kann.

Gesunde Ernährung muss aber nicht zwingend teuer sein. Ein wichtiger Gedanke sollte es werden, dass es nicht nötig ist, jeden Abend Fleisch zu essen. Der der eine oder andere Fleischliebhaber findet diese Idee nicht optimal, aber wenn der Geldbeutel nicht jeden Tag die Fleischbeilage hergibt, sollte man auf eine günstige Zusammenstellung achten. Da lohnen sich immer die Blicke auf besondere Angebote. Häufig sind Geflügel- und andere Fleischwaren in vereinzelten Geschäften zum Aktionspreis erhältlich. Man kauft ein wenig mehr und friert Rationen in gewisser Größe ein.

Auch beim Gemüse gibt es immer wieder Angebote. Natürlich sollte man nicht zu viel kaufen, wenn das Gemüse frisch ist. Ein Jahresvorrat an Möhren lässt sich nicht so leicht innerhalb weniger Tage verspeisen. Eine Alternative ist hier das Tiefkühl-Gemüse. Tests haben gezeigt, dass das Gemüse aus der Truhe noch die meisten der Vitamine enthält. Zudem lässt es sich viel besser und länger lagern, wodurch man langfristig sehr viel Geld sparen kann. Durch diese Tipps kann man sich ohne Schwierigkeiten gesund ernähren, ohne allzu viel Geld ausgeben zu müssen. Wichtig bei gesunden Essgewohnheiten sind aber letztendlich immer die ausgewogenen Zutaten, die auf den Tisch kommen.

Fitness mit Nahrungsergänzungsmitteln

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Sport steht nicht nur für eine schönere Optik des Körpers. Gesundheit, Eifer, Selbstbewusstsein und Lebensfreude sind die Ergebnisse gesunder körperlicher Betätigung. Gerade bei Kraftsportlern ist der Griff zu Nahrungsergänzungsmitteln häufig schon zu einer Gewohnheit geworden. Grundsätzlich spricht nichts gegen Substanzen, die den eigenen Stoffwechsel und andere Funktionen des Körpers unterstützen, wobei die Betonung hier auf „unterstützen“ liegt. Man sollte seinen Körper jedoch nicht manipulieren, also Funktionen erzwingen oder bereits vorhandene Mechanismen in den unnatürlichen Bereich treiben.

Im Grunde kann man zwischen chemischen und natürlichen Aufbaustoffen und Ergänzungen unterscheiden. Die chemischen Nahrungsergänzungsmittel und Aufbaustoffe können je nach Substanz für ein größeres Muskelvolumen sorgen oder den Stoffwechsel so sehr in die Höhe schnellen lassen, dass der Körper viel leistungsfähiger wird, beispielsweise um mehr Gewicht stemmen oder weiter laufen zu können. Solche Mittel sollten häufig in Kuren eingenommen werden. Nach einer gewissen Anzahl von Wochen werden sie abgesetzt, damit der Körper Zeit hat, sich ein wenig zu erholen. Die Belastung ist hier deutlich höher als bei natürlichen Mitteln zur Unterstützung und können in den schlimmsten Fällen auch zu schweren körperlichen Schäden führen.

Da sind natürliche Aufbaustoffe die eindeutig bessere Lösung. Ihre Wirkung ist nicht so stark wie bei den chemischen Substanzen, aber dafür wird der eigene Körper nicht so sehr strapaziert und kann die ihm zugeführten Stoffe ganz leicht verarbeiten. So kann man das Wachstum seiner Muskeln beim Krafttraining ein wenig unterstützen, indem man sich Eiweißpräparate zuführt. Diese werden meist direkt aus tierischem oder pflanzlichem Eiweiß gewonnen. Die durch das Eiweiß erhaltenen Proteine werden für den Aufbau der Muskelzellen benötigt. Andere Stoffe, die teilweise in geringen Mengen schon im Körper enthalten sind, sorgen dafür, dass der Stoffwechsel ein wenig besser arbeitet und damit die Fettverbrennung angeregt wird. Bei allen Mitteln ist aber zu beachten, dass keines seine Wirkung auch nur ansatzweise entfalten kann, wenn dazu nicht auch der Sport folgt.

Ernährungstrend Chilled Food

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von catsper via Flickr

Die Ernährung der heutigen Zeit ist immer mehr auch von Lifestyle und Trends beeinflusst, dass zeigen die immer zahlreicher werdenden Ernährungsmagazine und Medienberichte ebenso wie die Hysterie, die um vergangene Lebensmittelskandale erzeugt wurde. Ob alles wirklich so gesund oder krankheitserregend ist, wie es die Medien uns weiß machen wollen, das darf in manchen Fällen ernsthaft bezweifelt werden. Sicher ist jedoch, das ein neuer Trend namens Chilled Food sich als Lifestyle Ernährungsproduktdurchgesetzt hat.

Ernährung ist neben Sport der wahrscheinlich am meisten ausschlaggebende Faktor für unsere Fitness und Gesundheit. Sie gehen Hand in Hand und nur, wer sich auch gesund ernährt, kann konsequent und effektiv Sport machen. Schon längst haben Lifestyle- und Ernährungsberater diesen Markt für sich entdeckt und überschwemmen uns über diverse Kanäle mit gut gemeinten Ratschlägen zu unserer Ernährung.

Doch was ist wirklich auch gut? Zum Beispiel viele Chilled Food Produkte. Chilled Food ist ein Trend, der uns aus Großbritannien erreicht und bereits seinen Weg in die Kühlregale der großen deutschen Supermarktketten gefunden hat. Woran genau erkenn Sie Chilled Food? Es sind bereits zubereitete Produkte, fertige Salate, Fleisch oder auch geschälte und geschnittene Kartoffeln, die Sie sich zu Hause oder auf der Arbeit nur noch gegebenenfalls aufwärmen und servieren müssen.

Chilled Food wird um den Nullpunkt gekühlt, also nicht gefroren und ist damit frischer, vollmundiger und auch gesünder als Tiefkühlkost, die ja bekanntlich bei um die -18°C gelagert wird. Chilled Food eignet sich besonders für Leute mit wenig Zeit, die sich jedoch trotzdem gerne bewusst ernähren. Natürlich gibt es auch Chilled Food Produkte wie Curry-Wurst oder Burger, doch die sollte man natürlich für einen gesunden Lifestyle lieber im Kühlregal lassen.