Grillen mit Genuss und ohne Reue

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von FotoosVanRobin via flickr

Sobald die ersten Sonnenstrahlen das trübe Wintergrau vertrieben haben und die Temperaturen steigen, ist die Grillsaison eröffnet. Ob im Park, im eigenen Garten oder auf Balkonien – die Fans des Outdoor-Kochens versammeln sich und genießen, was immer der Grillrost hergibt. Das Zubereiten von Wurst & Co auf dem Grill zählt zwar zur fettärmeren Variante, da kein zusätzliches Fett zum Braten gebraucht wird, oft haben es die Fleischstücke selber aber schon in sich. Man sollte zwar nicht gleich seine Rippen zählen können, wie die Streben des Grillrost – doch es ist durchaus möglich durch die Grillsaison zu kommen, ohne dass das Hüftsteak zu Hüftgold wird und am Ende der frustrierte Blick auf die Waage bleibt. Die fettfreiere, leichtere und zudem gesündere Alternative für Fleischesser sind beispielsweise Geflügelprodukte. Doch auch vegetarische Grillprodukte finden immer mehr Anklang, auch Nicht-Vegetarier nutzen die cholesterinfreien Fleischersatzprodukte. Ein Blick in die Kühltheke großer Supermärkte zeigt:  Das Angebot an schmackhaften Würstchen, Steaks, Schnitzeln und Frikadellen aus Soja oder Weizeneiweiß, dem sogenannten Seitan, wächst stetig.  Einige Bioläden oder Reformhäuser bieten sogar speziell zusammengestellte Grillpacks an. Wer Soja & Co nicht mag oder gar allergisch ist, für den lohnt sich der Griff in die Gemüsekiste. Mit ein bisschen Einfallsreichtum oder dem richtigen Kochbuch, ergeben sich die leckersten Gemüsevariationen. Champignons in Knoblauchsoße, knackiger grüner Spargel mit Fetakäse oder für die Puristen unter den Grill-Chefs einfach gegrillte Paprika, Zucchini oder Aubergine mit Meersalz und frischem Pfeffer – der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt! Wer trotzdem nicht auf sein heißgeliebtes Speckläppchen verzichten will, der sollte um seiner Gesundheit willen, ein paar Dinge beachten. Sonnenblumen-, Weizenkeim oder Maiskeimöl beispielsweise werden unter Hitzeeinfluss zu ungesättigten Fettsäuren und lassen den Cholesterinspiegel in die Höhe schnellen. Als Fazit gilt: Wie bei der sonstigen Ernährung steht abwechslungsreiche, vitaminhaltige und fettarme Kost auch beim Grillen ganz oben auf der Liste für einen Genuss ohne Reue!

Ernährungstrend Chilled Food

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von catsper via Flickr

Die Ernährung der heutigen Zeit ist immer mehr auch von Lifestyle und Trends beeinflusst, dass zeigen die immer zahlreicher werdenden Ernährungsmagazine und Medienberichte ebenso wie die Hysterie, die um vergangene Lebensmittelskandale erzeugt wurde. Ob alles wirklich so gesund oder krankheitserregend ist, wie es die Medien uns weiß machen wollen, das darf in manchen Fällen ernsthaft bezweifelt werden. Sicher ist jedoch, das ein neuer Trend namens Chilled Food sich als Lifestyle Ernährungsproduktdurchgesetzt hat.

Ernährung ist neben Sport der wahrscheinlich am meisten ausschlaggebende Faktor für unsere Fitness und Gesundheit. Sie gehen Hand in Hand und nur, wer sich auch gesund ernährt, kann konsequent und effektiv Sport machen. Schon längst haben Lifestyle- und Ernährungsberater diesen Markt für sich entdeckt und überschwemmen uns über diverse Kanäle mit gut gemeinten Ratschlägen zu unserer Ernährung.

Doch was ist wirklich auch gut? Zum Beispiel viele Chilled Food Produkte. Chilled Food ist ein Trend, der uns aus Großbritannien erreicht und bereits seinen Weg in die Kühlregale der großen deutschen Supermarktketten gefunden hat. Woran genau erkenn Sie Chilled Food? Es sind bereits zubereitete Produkte, fertige Salate, Fleisch oder auch geschälte und geschnittene Kartoffeln, die Sie sich zu Hause oder auf der Arbeit nur noch gegebenenfalls aufwärmen und servieren müssen.

Chilled Food wird um den Nullpunkt gekühlt, also nicht gefroren und ist damit frischer, vollmundiger und auch gesünder als Tiefkühlkost, die ja bekanntlich bei um die -18°C gelagert wird. Chilled Food eignet sich besonders für Leute mit wenig Zeit, die sich jedoch trotzdem gerne bewusst ernähren. Natürlich gibt es auch Chilled Food Produkte wie Curry-Wurst oder Burger, doch die sollte man natürlich für einen gesunden Lifestyle lieber im Kühlregal lassen.