Pizza, die beliebte Alltagssünde

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Sonne, mediterrane Pflanzen, ein guter Chardonnay – es gibt so viele schöne Dinge, die wir mit Italien verbinden. Die südeuropäische Lebensweise, aber vor allem auch das italienische Essen ist hierzulande sehr beliebt. Dazu gehört neben Pasta und Lasagne selbstverständlich auch die gute alte Pizza. Mal eben in der Mittagspause beim Pizza-Schnellimbiss, am Abend mit dem / der Liebsten beim Lieblingsitaliener oder dank Pizza Service bequem daheim verzehrt, die Pizza ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber was essen wir da überhaupt? Ist die heißgeliebte Pizza wirklich so ungesund wie alle behaupten oder ist diese Sorge vollkommen unbegründet?

Pizza ist nicht gleich Pizza!

Eins vorweg: Man kann die verschiedenen Pizzen nicht alle über einen Kamm scheren. Der Belag und die Größe der einzelnen Pizza spielen eine entscheidende Rolle bei der Kalorienanzahl. Wer nun denkt, dass die Pizza Salami, der Klassiker unter allen Pizzen, die Kalorienbombe schlechthin ist, hat leider Recht. Mit einer Gesamtkalorienzahl von 794 kcal bis zu 1.204 kcal, je nach Größe und Belag, befindet sich die Pizza Salami auf dem ersten Platz der „Dickmacher“. Etwas überraschend dürfte sein, dass die Pizza Thunfisch mit mächtigen 846 kcal bis hin zu 1.176 kcal. zuschlägt. Dicht dahinter folgt die Pizza Schinken, deren Kaloriengehalt zwischen 700 und 1.019 kcal liegt, vergleichbar mit der Pizza Hawaii. Die Vegetarier können sich allerdings freuen, denn vegetarische Pizzen haben den geringsten Kaloriengehalt. Hier eine Kalorientabelle mit Durchschnittswerten der jeweiligen Pizzen. Mit bis zu 854 kcal sind diese Pizzavariationen mit Abstand die Figurfreundlichsten. Die Pizza-Freunde müssen jetzt aber keine Angst haben. Wenn nicht jeden Tag die Pizza auf den Teller kommt, muss man sich definitiv noch keine Gedanken über lästiges Hüftgold machen. Sprich: Es darf ruhig auch Mal die Pizza Salami oder Pizza Thunfisch sein.

Die kleinen Dickmacher und wie man sie am besten umgeht

Die Pizza-Kenner lieben sie – Pizza mit gefülltem Käserand. Aber aufgepasst: Dieser Käserand erhöht den Kaloriengehalt enorm, so kann eine vegetarische Pizza, je nach Belag, mit gefülltem Käserand locker über 1000 kcal vorweisen! Weitere Informationen zur Pizza und wo man die leckersten Pizzen essen kann, gibt es unter lieferando.de.

Eine Möglichkeit Kalorien zu sparen, ist natürlich der Belag. Es muss ja nicht unbedingt Thunfisch sein. Meeresfrüchte stellen eine fettarme Alternative dar und sind mindestens genau so lecker wie Fisch.

Ein weiteres Kriterium bei der Pizzawahl ist der Teig. Er sollte nicht zu dick sein, da sich in ihm viele unnötige Kalorien verstecken. Wenn man aber nun wirklich Sorge hat, zu viele Kalorien zu sich zu nehmen, kann man auch auf selbst gebackene fettreduzierte Pizzen ausweichen.

Selbstmanagement – selbstverständlich oder eine Zumutung?

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In der heutigen Zeit gehört ein komplexer Tagesplan zum Alltag vieler Menschen. Unsere Vorfahren haben sich die anfallende Arbeit so gut es geht geteilt, weshalb die Aufgaben logischerweise nach einer gewissen Zeit fest verteilt waren. Die männliche Bevölkerung hatte die Aufgabe, das nötige Kapital zu erwirtschaften, um ihre Familien zu ernähren, während die weibliche Bevölkerung derweilen damit beschäftigt war, sich um einen ordentlichen Zustand des Hauses und die Bedürfnisse der hilfebedürftigen Familienangehörigen zu kümmern. Dieser Lebensstil hat schon damals ein gewisses Maß an Selbstmanagement gefordert, doch wie sieht es heute aus? In einer Welt voller Konsum und freier Auswahlmöglichkeit für Männer und Frauen wird es immer schwieriger, sich selbst so zu organisieren, dass sich Pflicht und Freizeit in einem gesunden Maß gegenüberstehen.
In der Vergangenheit war das Vergnügungsangebot sehr viel geringer und demnach war das Verlangen nach Freizeit auch weniger ausgeprägt. Wenn wir heute einen Lehrer befragen, zu welcher Zeit es Schüler schlechter hatten, so wird er antworten, dass die heutige Jugend sehr viel mehr Arbeit investieren muss, um denselben Erfolg zu leisten, wie es die Schüler in seiner eigenen Schulzeit taten. Das hört sich auf den ersten Blick unverständlich an, doch Fakt ist, dass das Leben früher einfacher strukturiert und leichter zu organisieren war.
Ein Grund hierfür ist, dass unsere heutige Jugend von der Konsumwelt dermaßen beeinflusst wird, dass es ihr zum Teil sehr schwer fällt, ihr Leben vorteilhaft zu organisieren. Damals brauchte man kein Coaching um einen gesunden Ausgleich zwischen Arbeit und Vergnügen zu schaffen. Heute sind nicht nur Kinder und Jugendliche mit dieser Aufgabe überfordert, sondern auch eine Menge Erwachsener. Wie sollte es auch anders sein, wenn es auf dem Weg ins Erwachsenenleben kein Coaching zur Selbstorganisation gegeben hat? Unsere Bevölkerung muss sich überlegen, wie sie durch individuelles Selbstmanagement zu einem Weg findet, der ein erfolgreiches und glückliches Leben ermöglicht.

Skate Schuhe – Was man beim Kauf beachten sollte

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Skate Schuhe sind meist besonders robust konstruierte und mit speziellen Features versehen Sneaker, die man von normalen Alltags- und Turnschuhen kaum unterscheiden kann. Das ist ein Grund dafür, warum man beim Kauf eines Skate Schuhs genau hinsehen und sich gut über die Eigenschaften des Sneakers informieren sollte. Auf welche Punkte genau man achten muss, verraten wir im Folgenden.

So verschieden wie verschiedene Skate Styles sind, sind auch die Skate Schuhe, die sich für sie am besten eigenen. Einige Eigenschaften sind jedoch bei jedem Skate Schuh gewünscht. Allem voran natürlich eine stabile Konstruktion. Wer mehr als nur ein paar Wochen Spaß an seinen Skate Sneakern haben will, der sollte in jedem Fall zu einem Marken Schuh greifen und ein wenig mehr investieren. Große und namenhafte Hersteller gestalten Skate Schuhe mit speziellen Features, die sie deutlich von normalen Schuhen unterscheiden und daher sollte man auch auf diese Möglichkeiten zurückgreifen.

Aber nicht nur mit einer allgemein stabilen Konstruktion beschäftigen sich die Hersteller, speziell das Fußbett und die Sohle ist bei Skate Schuhen wichtig. Eine gute Federung, die trotzdem genug Kontakt mit dem Board und ein Gefühl für den Untergrund vermittelt, ist dabei das Optimum.

Beim Design gibt es zwei Hauptrichtungen, an die man sich halten kann. Für alle, die gern sehr aktiv skaten, das heißt wilde Sprünge machen und Treppen herunter grinden, ist ein breiterer Schuh empfehlenswert, denn dieser bietet mehr Fläche und Halt auf dem Board. Wer seine Tricks eher entspannt und im flachen angeht, der wählt am besten einen schmaleren Schuh, da er mit ihnen flexibler ist und das Board genauer kontrollieren kann.

Das Wichtigste in Sachen Skate Schuhe ist aber vor allem, dass man sich darin wohl fühlt. Der beste Skate Schuh bringt nicht viel, wenn man ihn ungern trägt und so sollte man sich durchaus grob an den oben genannten Punkten orientieren, am Ende aber unbedingt das Modell wählen, das man am bequemsten findet. So kann man sicher gehen, dass es auf dem Board keine bösen Überraschungen mit der neuen Footwear gibt. Es heißt also: suchen und probieren.

Die richtigen Taschen für Kinder

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Egal ob Rucksack, Tragetasche oder Koffer: wenn es um Gepäckstücke und Taschen für Kinder geht, muss man beim Kauf auf ganz bestimmte Dinge achten. Nicht jedes Modell ist auch gut für den Rücken und somit auch die Haltung. Vor allem Taschen, die häufig und lange getragen werden, wie Wanderrucksack oder Schul- und Kindergartentasche, sollten mit viel Sorgfalt gewählt sein, um dem Kind nicht zu schaden. Worauf man beim Kauf achten sollte, erklären wir hier.

Kindertaschen sollten in keinem Fall schädlich für den Rücken sein. Das verhindert man nicht nur dadurch, dass man sie nicht zu voll packt, sondern auch durch ihre Konstruktion. Besonders wichtig sind hierbei die Bügel und Träger. Möglichst breit sollten sie sein, damit sich das Gewicht der Tasche gut auf den Schultern verteilt. Auch das Einschneiden der Träger in die Haut wird somit verhindert. Um diese Gefahr weiter zu verringern, ist eine zusätzliche Polsterung in jedem Fall empfehlenswert. Besonders praktisch ist es, wenn diese Polsterung an der Unterseite auch mit einer gummierten Fläche versehen ist. Diese sorgt dafür, dass Bügel und Träger nicht verrutschen. Gerade bei Kindern, die sich in der Regel deutlich mehr bewegen als Erwachsene, macht dieses Feature Sinn.

Weiterhin ist es bei Kindertaschen wichtig, das alle Fächer leicht zu erreichen, zu öffnen und zu schließen sind. Klettverschlüsse sind besonders praktisch, denn sie ersparen Kindern langes Zupfen an Reißverschlüssen, die sich ja gern auch einmal verhaken. Bei kleinen Kindern ist es empfehlenswert, Taschen mit nicht allzu vielen verschiedenen Fächern zu wählen. Schließlich ist meist nur ein Bilderbuch, ein Kuscheltier oder eine andere Kleinigkeit zu transportieren, und diese soll ja leicht in der Tasche zu finden sein.

Für die Kinder selbst ist bei ihrer Tasche meist vor allem das Design wichtig. Ein Aufdruck mit dem liebsten Zeichentrick Charakter oder die Lieblingsfarben, sind der Renner. Eine schöne Idee ist aber auch ein individueller Aufdruck mit dem Namen des Kindes. Solche personalisierten Taschen kann man leicht online finden und selbst gestalten. Gerade bei Kindergartentaschen, Reisetaschen oder Kindersporttaschen ist diese Möglichkeit nicht nur schön, sondern auch nützlich, denn hier ist das Risiko einer Vertauschung der Taschen groß.

Achtet man beim Kauf einer Kindertasche auf diese Eigenschaften, so kann man sicher gehen, dass die neue Tasche dem kleinen Träger nicht nur gefällt, sondern dass sie ihm das Transportieren seines Gepäcks auf die Dauer leichter macht, ohne ihm zu schaden.

Exklusive Lounge-Ecke in der Outdoor-Gastronomie

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Es gibt zwei Dinge die voll im Trend liegen: die Outdoor-Gastronomie und Lounge-Möbel. Und diese beiden Dinge lassen sich wunderbar miteinander kombinieren.
Selbst in der kalten Jahreszeit sind exklusive Outdoor-Events sehr beliebte Veranstaltungen, die die Leute in Scharen anziehen. Die seit langem einmal wieder zugefrorene Alster in Hamburg, mit dem organisierten Eisvergnügen, ist nur ein Beispiel dafür, dass wir Deutschen auch bei niedrigsten Temperaturen Spaß an Outdoor-Events haben können.
Exklusive Gastromöbel im hochwertigen Zelt
Natürlich möchten wir auch bei diesen Veranstaltungen ein lauschiges Plätzchen haben, an dem wir uns wieder aufwärmen und gemütlich etwas trinken können. Darum stellen die Veranstalter solcher Events häufig hochwertige Zelte auf, die sich wohlig beheizen und mit exklusiven Gastromöbeln ausgestatten lassen. Besonders beliebt sind Gastromöbel im Lounge-Stil. Exklusive Lounge-Ecken gehören zu diesem Stil natürlich dazu, wie das Salz zur Suppe: großzügig geschnittene Lounge-Sofas, bequeme Lounge-Sessel und passende Lounge-Tische machen Lust auf gemütliche Stunden in geselliger Runde.
VIP Toiletten wagen machen das gastronomische Erlebnis perfekt
Eine Sache, die bei der exklusiven Outdoor-Gastronomie ebenfalls nicht darf, sind vernünftige sanitäre Anlagen. Natürlich stehen nicht an jedem Ort, an dem ein Outdoor-Event stattfindet, feste sanitäre Anlagen zur Verfügung – also muss sich der Veranstalter darum kümmern. Jetzt denken die meisten von Ihnen wahrscheinlich mit Schauder an die 0/8/15- Toilettenwagen, die Sie von zahlreichen vergangenen Events kennen. Aber zu einer exklusiven Veranstaltung gehören natürlich auch exklusive sanitäre Anlagen. Die Lösung sind VIP Toilettenwagen. Diese mobilen Premium-Bäder sind mit hochwertigen Materialien und technisch führenden Systemen ausgestattet und verfügen obendrein noch über eine hochwertige Multimediaausstattung. Stilvolle Beleuchtung sorgt in diesen VIP Toilettenwagen für eine unverwechselbare Atmosphäre.

Schlafstörungen – die wirksamsten Methoden für gesunden Schlaf

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Schlafstörungen -  die wirksamste Methode für gesunden Schlaf

CC (Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedinungen) by tsmall via flickr

Gesunder Schlaf ist wichtig. Darum sollten wir uns so viel wie nur möglich davon gönnen. Wer gesund schläft, der ist auch am Tag produktiver und leistungsfähiger. Das Wohlbefinden steigt und wir können besser am sozialen Leben teilnehmen. Auch gesundheitlich hat guter Schlaf einen positiven Einfluss, weil der Körper sich besser regenerieren kann und unser Immunsystem gestärkt wird. Wenn wir nur wenig oder unbequem schlafen, sind wir schlapp, schlecht gelaunt und den alltäglichen Herausforderungen nicht so gut gewachsen.

Für guten Schlaf gibt es ein paar Faktoren, die man beachten sollte. Zum einen ist es das richtige Bett, mit dem man schnell von ungesundem zu gesundem Schlaf kommt. Matratze und Lattenrost arbeiten Hand in Hand, um die einzelnen Körperpartien optimal zu stützen. Dadurch ergibt sich eine gesunde Haltung und die Wirbelsäule wird entlastet. Auch die Atmosphäre im Schlafzimmer sollte stimmig sein, damit auch die mentalen Voraussetzungen für gesunden Schlaf gegeben sind. So sollte die Temperatur im Schlafzimmer nicht über 20°C liegen. Die übrigen Möbel und Accessoires sollten eine Umgebung schaffen, in der man sich auch wirklich wohl fühlen kann und die man auch am Tag gerne betrachtet. Durch ein harmonisches Umfeld fällt auch die Entspannung selbst viel leichter.

Wer sich regelmäßig bewegt, Sport treibt und nicht zu spät isst, der kann sich ebenfalls über guten Schlaf freuen. Denn eine ausreichende Sauerstoffzufuhr sorgt dafür, dass der Körper seinen Stoffwechsel ausführen kann. Wer sich auch vor dem Einschlafen viele Gedanken macht und geistig unter großer Belastung steht, der muss damit rechnen, dass er unruhig schläft. Darum ist es wichtig, sich auch entspannen zu können. Andernfalls steht auch der Körper zu sehr unter Stress, was für den gesunden Schlaf nicht förderlich sein kann.

Krankenversicherung als Lifestyle-Produkt? GKV oder PKV?

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CC (Namensnennung) by e-MagineArt.com via flickr.com

Für die Absicherung der Gesundheit gibt es Krankenversicherungen. In Deutschland hat man die Wahl zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV). Dabei muss man allerdings bedenken, dass die PKV nur für einen bestimmten Personenkreis möglich ist. In der GKV ist ein Großteil der deutschen Mitbürger versichert. Kann die Wahl der Krankenversicherung auch zu einem Lifestyle-Produkt werden, so dass die persönliche Lebensführung davon beeinflusst wird? Die Erstattung von Leistungen ist nämlich sehr unterschiedlich. In der PKV kann man zum Beispiel die gewünschten Leistungen selber festlegen und so auf seinen Beruf oder seine Lebenssituation abstimmen. Aber auch in der GKV können bestimmte Leistungen voneinander abweichen. Die Wahl der Krankenkasse kann daher auf die Lebensführung abgestimmt werden.
Jeder kann für sich festlegen, was ihm wichtiger ist. Möchte man besonders gute Leistungen oder einen geringen Versicherungsbeitrag haben? Je nachdem, wie man sich sein Leben vorstellt, kann man sich entsprechend entscheiden. Bei einer sehr risikoreichen Lebensführung, beispielsweise als Fallschirmspringer oder Motorradfahrer, macht es Sinn frühzeitig auf einen umfangreichen Versicherungsschutz zu setzen. Bei einem Unfall mit lebensgefährlichen Verletzungen kann man so auf besondere Behandlungen zurückgreifen. Führt man jedoch ein gemäßigtes Leben mit wenig Risiko und wenig Krankheiten, kann man einen Grundschutz wählen, der einen günstigen Beitrag bietet. Allerdings sollte man dabei bedenken, dass auch plötzlich und unverhofft Verletzungen und Krankheiten auftreten können. Auf Krankenversicherungen, die einen Mindestschutz nicht erfüllen, sollte man daher verzichten.
Bei Erstattungen von Vorsorgeuntersuchungen gibt es in der GKV eine Mindestanforderung. Die Krankenkassen erstatten daher in der Regel dieselben Gesundheits-Checks. Wer einen gesunden Lebensstil führen möchte, kann dabei regelmäßig zu den Untersuchungen gehen und die ärztlichen Ratschläge beachten. Die Gesundheit wird dadurch besser im Auge behalten und Krankheiten können vermieden werden. Durch Vorsorgeuntersuchungen im Zahnbereich kann man sogar die gesetzliche Erstattung von Zahnersatz erhöhen. Dabei muss man jedes Jahr zur Prophylaxe gehen, damit sich der Erstattungsbetrag erhöht. Eine gute und gesunde Lebensführung kann also auch von der Wahl der Krankenversicherung abhängen.

Wohnidee: Shabby Chic

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CC (Namensnennung) by AForestFrolic via flickr.com

Shabby Chic – wofür steht dieser Begriff?
Auf alle Fälle für einen Trend. Übersetzt heißt der Begriff zunächst “schäbiger Chic” also etwas abgenutztes, was irgendwann in der Vergangenheit einmal modern war. Basis dieses Trends, der aus England kommt, sind die Inneneinrichtungen des letzten Jahrhunderts. Entweder als Original mit betonter Abnutzungsoptik oder neu auf alt gemachte Möbel, mit hervorgehobenen Gebrauchsspuren, im Sinne einer verfallenen Eleganz.
Dazu eine stark feminine Richtung, die zum Beispiel mit Verzierungen aus Blumen und Ranken, ins Bild gerückt wird.

Shabby Chic – wie sieht das aus?
Es ist eine Kombination aus antikem Möbelstück, Flohmarktfundus und eigenen Ideen.
Bei Shabby Chic sagen die Farben bereits viel. Es dominieren die weichen Töne, ganz vorne Weiß und Rosa. Dazu ein starker femininer Look, der das kitschige nicht scheut. Das rosa Himmelbett wird dabei flankiert von einem Schrank, bemalt mit kleinen Herzen, einem Schlafsessel der mit Blümchen verziert ist und einem Spiegel, der Schnörkel besitzt oder mit Bordüre eingekleidet wurde. Dezente  Wandfarben in Pastell unterstützen die romantische Atmosphäre. Eine Richtung bei Shabby Chic ist die Freude an vielen kleinen, liebevollen, kitschigen Accessoires, die den Möbeln und Einrichtungsgegenständen den Hauch vom kleinen unschuldigen Mädchenherzen geben.
Und mit Hauch ist auch schon die Grenze bestimmt. Shabby Chic heißt nicht, sich das Zimmer voll zu stellen, im Gegenteil, weniger ist mehr. Es geht um den einzelnen Blickfang, das romantische.

Shabby Chic – wo gibt es das?
Diesen Trend kann man bei persönlichem Geschick selbst mitgestalten. Das eine oder andere Möbelstück findet sich im Internet oder auf dem Trödelmarkt, anschließend muss es zu Hause nur noch aufgepeppt werdenh.
Es gibt aber auch Angebote im Internet und spezielle Läden, die ein umfangreiches Sortiment an Shabby Chic Möbeln und Zubehör führen. Ein antiker Schlafsessel, der als solche ausgewiesen ist, verfügt dann auch über ein entsprechendes Zertifikat. Dahinter steht die kommerzielle Seite von Shabby Chic, das Label.

Shabby Chic ist nichts, woran man sich gewöhnen kann, Shabby Chic muss man wollen. Es ist die Liebe zum Schnörkel, zum gepflegten Kitsch, zur verfallenen Eleganz und es ist ein Stück Traum, ein Traum von der schönen heilen Welt.

Alle Jahre wieder – die guten Vorsätze

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Immer zum Jahreswechsel ist es wieder soweit. Voller Tatendrang und Eifer sagt man seine guten Vorsätze auf und ist voller Zuversicht, sie im nächsten Jahr auch wirklich durchhalten zu können. Das Rauchen aufgeben, mehr Sport treiben, seine Noten verbessern, dem Chef die Stirn bieten, den Keller aufräumen, gesünder leben – Das alles sind nur wenige Beispiele für die guten Vorsätze, die in regelmäßigen Abständen zu Silvester ihre Relevanz wieder erlangen. Damit es dieses Mal auch wirklich klappt, hier ein paar Tipps.

Nehmen Sie sich nicht zu große Ziele vor. Es kann sehr frustrierend sein, wenn man ein Ziel nicht erreicht oder schon vorher sieht, dass man es nur sehr schwer erreichen kann. Kleine Ziele sind leichter zu bewältigen und bescheren Ihnen immer wieder kleine Erfolge, die Ihnen ein gutes Gefühl geben. Außerdem sollten Sie sich immer wieder für diese kleinen Erfolge selbst belohnen. Das spornt an, seine weiteren Ziele auch durchzuhalten und stärkt das Selbstbewusstsein.

Positives Denken ist bei den guten Vorsätzen aber das A und O. Machen Sie sich bewusst, was besser ist, wenn Sie Ihren Vorsatz durchhalten. Was versprechen Sie sich davon? Es ist auch immer gut, sich deutlich zu sagen, wie leicht es eigentlich ist, seine guten Vorsätze wirklich umzusetzen. So kann das neue Jahr kommen und Sie können sich auf Ihre neuen Herausforderungen und tolle Menschen freuen.

Tipps gegen Wintermüdigkeit

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CC (Namensnennung) by jsorbieus (Jim Sorbie) via Flickr

Wenn die Tage kürzer werden und wir nicht mehr so viel Sonne abbekommen, dann reagiert der Körper, indem er in eine Art Lethargie verfällt. Wir werden müde, lustlos und bewegen uns nicht mehr so viel. Ein Teufelskreis, könnte man meinen. Aber so muss es nicht sein. Mit unseren Tipps können Sie der Wintermüdigkeit den Kampf ansagen und sich auf einen aktiven und vor allem fröhlichen Winter freuen.

Das Sonnendefizit lässt sich gut bewältigen, indem Sie sich für ein paar Minuten in der Woche unter die Sonnenbank legen. Die künstlichen Sonnenstrahlen beleben die Haut und fördern die Produktion wichtiger Vitamine. Im Sinne der Optik sollten Sie die Sonnenbank allerdings nicht zu lange beanspruchen, da ein stark gebräunter Körper im Winter doch ziemlich auffällt. Es geht auch nicht darum, einen urlaubsfrischen Teint zu haben, sondern dem Körper ein wenig seiner Energie wiederzugeben. Dafür ist auch die richtige Ernährung hilfreich. Eiweiß und Vitamine sollten nun auf dem Speiseplan stehen. Essen Sie reichlich Gemüse und Obst. Das hilft, den Vitaminhaushalt wieder anzukurbeln und dem Körper somit weitere Energie zur Verfügung zu stellen.

Mit der neu gewonnenen Energie müssen Sie jetzt nur noch richtig umgehen. Bewegung laut hier das Stichwort. Gehen Sie ein Mal am Tag ausgiebig spazieren oder treiben Sie Sport. Das hält fit und signalisiert dem Körper, dass er dauerhaft Energie bereitstellen soll. Regelmäßige Bewegung verschafft Ihnen also langfristig mehr Energie als Ihr Körper in kurzer Zeit verbraucht. Gesunde Ernährung und viel Bewegung helfen aber auch dem Immunsystem. Sie werden nicht mehr so schnell krank und können die festlichen Feiertage und den Jahreswechsel kerngesund verleben. Mit diesen kleinen aber hilfreichen Tipps kommen Sie gesund und aktiv durch den Winter. Wintermüdigkeit adé.