Sport steht nicht nur für eine schönere Optik des Körpers. Gesundheit, Eifer, Selbstbewusstsein und Lebensfreude sind die Ergebnisse gesunder körperlicher Betätigung. Gerade bei Kraftsportlern ist der Griff zu Nahrungsergänzungsmitteln häufig schon zu einer Gewohnheit geworden. Grundsätzlich spricht nichts gegen Substanzen, die den eigenen Stoffwechsel und andere Funktionen des Körpers unterstützen, wobei die Betonung hier auf „unterstützen“ liegt. Man sollte seinen Körper jedoch nicht manipulieren, also Funktionen erzwingen oder bereits vorhandene Mechanismen in den unnatürlichen Bereich treiben.
Im Grunde kann man zwischen chemischen und natürlichen Aufbaustoffen und Ergänzungen unterscheiden. Die chemischen Nahrungsergänzungsmittel und Aufbaustoffe können je nach Substanz für ein größeres Muskelvolumen sorgen oder den Stoffwechsel so sehr in die Höhe schnellen lassen, dass der Körper viel leistungsfähiger wird, beispielsweise um mehr Gewicht stemmen oder weiter laufen zu können. Solche Mittel sollten häufig in Kuren eingenommen werden. Nach einer gewissen Anzahl von Wochen werden sie abgesetzt, damit der Körper Zeit hat, sich ein wenig zu erholen. Die Belastung ist hier deutlich höher als bei natürlichen Mitteln zur Unterstützung und können in den schlimmsten Fällen auch zu schweren körperlichen Schäden führen.
Da sind natürliche Aufbaustoffe die eindeutig bessere Lösung. Ihre Wirkung ist nicht so stark wie bei den chemischen Substanzen, aber dafür wird der eigene Körper nicht so sehr strapaziert und kann die ihm zugeführten Stoffe ganz leicht verarbeiten. So kann man das Wachstum seiner Muskeln beim Krafttraining ein wenig unterstützen, indem man sich Eiweißpräparate zuführt. Diese werden meist direkt aus tierischem oder pflanzlichem Eiweiß gewonnen. Die durch das Eiweiß erhaltenen Proteine werden für den Aufbau der Muskelzellen benötigt. Andere Stoffe, die teilweise in geringen Mengen schon im Körper enthalten sind, sorgen dafür, dass der Stoffwechsel ein wenig besser arbeitet und damit die Fettverbrennung angeregt wird. Bei allen Mitteln ist aber zu beachten, dass keines seine Wirkung auch nur ansatzweise entfalten kann, wenn dazu nicht auch der Sport folgt.
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